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Himbeer-Nuss-Kürbiskern-Kuchen mit Schokoglasur und Kokosraspeln

Zum Frühstück gab es heute diesen Himbeer-Nuss-Kürbiskern-Kuchen mit Schokoglasur und Kokosraspeln. Da gestern mein Agavendicksaft ausgegangen ist, musste ich normalen Zucker für die Schokoglasur nehmen, die schon ziemlich süß ist. Dafür ist der Kuchen ohne Zucker und somit gleicht es sich bestens aus.

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Die Basis für den Kuchen bilden feine Haferflocken. Dazu kommen Himbeeren, Walnüsse und Kürbiskerne. Obendrauf gibt es die Schokoglasur und Kokosraspeln. Der Kuchen enthält als Bindungsmittel Bananen, Cashewmus und Kokosöl. Mandelmilch ist ebenfalls enthalten, so wird der Kuchen schön saftig.

Der Kuchen ist schnell zubereitet, ganz ohne Küchenmaschine. Das Kokosöl muss vorher erwärmt werden und dann zusammen mit den pürierten Bananen und dem Cashewmus verrührt  und anschließend unter die Haferflocken gerührt werden. Dann die Mandelmilch und Himbeeren hinzufügen. Für 20 Min. in den Backofen schieben und fertig ist der Kuchen.

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Unter dem Rezept gibt es noch ein paar Informationen zum Superfood Walnüsse und Kürbiskerne.

Ich verwende zum Kochen und Backen dieses Kokosöl:

PureBIO Kokosöl 1.000 ml (1L) für HAARE, HAUT und zum KOCHEN – Kokosöl bio, nativ und kaltgepresst

Und dieses Cashewmus:

NutVit 100% Cashew Butter Crunchy, 1er Pack (1 x 500 ml)

Aber nun zum Rezept.

Rezept

Zutaten

Für den Kuchen

  • 360 g feine Haferflocken
  • 200 g Himbeeren
  • 60 g Walnusskerne
  • 25 g Kürbiskerne
  • 4 EL Kokosöl
  • 4 EL Cashewmus
  • 2 reife Bananen
  • 1 TL Ceylonzimt
  • Mark einer 1/2 Vanilleschote oder getrocknete Vanilleschote
  • 1 Prise Salz
  • Mandelmilch
  • Backpapier
  • Backform 20 cm x 30 cm

Für die Schokoglasur

  • 120 g Zucker
  • 2 EL Backkakao
  • 30 ml Haferdrink
  • 2 EL Kokosöl
  • Mark einer 1/2 Vanilleschote

Zubereitung

  1. Backofen auf 200 Grad Ober- und Unterhitze (180 Grad Umluft) vorheizen.
  2. Die Haferflocken, Vanillemark, gehackte Walnüsse, Kürbiskerne und 1 Prise Salz in eine große Schüssel geben.
  3. Das Kokosöl in einem Wasserbad erwärmen, bis es flüssig ist.
  4. Die Bananen schälen und mit einem Pürierstab oder in einem Mixer pürieren.
  5. Das flüssige Kokosöl mit den pürierten Bananen und dem Cashewmuss verrühren und zu den Haferflocken geben.
  6. Mit einem Metalllöffel alle Zutaten verrühren und solange Mandelmilch hinzufügen, bis aus der Masse ein zäher Teig entstanden ist.
  7. Die Himbeeren unterrühren.
  8. Den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Backform geben glatt streichen.
  9. 20 Min. bei 200 Grad Ober- und Unterhitze (180 Grad Umluft) backen.
  10. In der Zwischenzeit die Schokoglasur herstellen. Hierfür alle Zutaten in einem Topf geben und verrühren. Langsam aufkochen lassen, bis sich der Zucker aufgelöst und die Glasur eine schöne Konsistenz hat.
  11. Den Kuchen aus dem Ofen nehmen. Die Schokoglasur mit einem Metalllöffel auf dem Kuchen verteilen und mit Kokosraspeln bestreuen. Abkühlen lassen. Fertig!

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Walnüsse – kugelrund und kerngesund

Wer täglich eine Handvoll Walnüsse isst, trägt dazu bei, die Blutgefäße elastischer zu halten und stärkt den Schutz vor Herzinfarkt und Schlaganfall. So lecker kann Gesundheit schmecken!

Geprüfter Gesundheitsnutzen

Walnüsse sind seltsame Gebilde: Einmal geknackt, kommt ein hellbrauner Kern zum Vorschein, der aussieht wie ein Gehirn in Miniaturgröße. Die Kerne stecken voller bioaktiver Stoffe, die im Körper zusammenwirken und die Gesundheit schützen. Dies hat auch die EU-Kommission bestätigt, die Ende Mai 2012 eine Liste zulässiger Gesundheitsangaben für Lebensmittel verabschiedet hat. Die Walnuss hat die kritische Prüfung der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) bestanden und darf künftig mit folgender Aussage beworben werden: „Walnüsse tragen dazu bei, die Elastizität der Blutgefäße zu verbessern.“ Da nur elastische Blutgefäße reibungslos funktionieren und einen ungestörten Blutfluss ermöglichen, beeinflusst dies das Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten. Der gesundheitsfördernde Effekt ist bei einem täglichen Verzehr von 30 Gramm Walnüssen erreicht, das entspricht etwa einer Handvoll.

Das Geheimnis um die gesunden Inhaltsstoffe ist längst geknackt. Sie stecken zum einen im Walnussfett: Es liefert reichlich ungesättigte Fettsäuren, die zu einem normalen Cholesterinspiegel im Blut beitragen. Auch diese Aussage hat die EFSA bestätigt. Besonders wertvoll ist die Alpha-Linolensäure, die als Omega-3-Fettsäure günstig auf den Blutdruck wirkt, Entzündungsprozesse und die Verklumpung der Blutplättchen hemmt. Walnüsse gehören neben Raps- und Leinöl, Lachs und anderen Seefischen zu den wenigen guten Quellen für Omega-3-Fettsäuren. Zum Vergleich: Um soviel Alpha-Linolensäure wie in 100 Gramm Walnüssen aufzunehmen, müsste man zehn Kilogramm Haselnüsse essen. Omega-3-Fettsäuren sind so gesund, dass es sie auch in vielfältigen Darreichungsformen in der Apotheke gibt.

Weitere Trümpfe sind das enthaltene Vitamin E und die Polyphenole. Als starke Antioxidantien schützen sie Körpergewebe vor aggressiven Stoffen, sogenannten Radikalen. Auch hier sind Walnüsse top: Sie enthalten fast doppelt so viele Polyphenole wie andere Nüsse. Darüber hinaus sind sie sehr ballaststoffreich und gute Lieferanten für Eisen, Kalium, Calcium und Folsäure.

(Quelle: https://www.aponet.de/service/nai/2012/9a/walnuesse-kugelrund-und-kerngesund.html)

Was macht Kürbiskerne gesund?


Dunkel grün, knackig und lecker, ganz genau von Kürbiskernen ist die Rede. Auch wenn sie in Deutschland sehr beliebt und verbreitet sind, ist es vielen Menschen nicht bewusst, dass Kürbiskerne gesund sind und dass es wirklich viele gute Gründe gibt um sie öfter zu genießen.

Hier einige der gesundheitsfördernde Eigenschaften von Kürbiskernen. Eine gute Hilfe besonders bei Haarausfall, Prostata Vergrößerung, Nierensteinen, Arthritis und Haut Probleme.

Außerdem haben Kürbiskerne viele Nährstoffe, die zu einer ausgewogenen und gesunden Ernährung beitragen. Am Ende der Seite findest du die besten bio-Kürbiskerne, die du als Snack oder zum Ergänzen von Salaten und anderen Gerichten nehmen kannst.

Kürbiskerne für den Haarausfall

Das Dihydrotestosteron (DHT) ist ein wichtiges männliches Sexualhormon, es ist verantwortlich für die Ausprägung der sekundären Geschlechtsmerkmalen und für die Reifung der Spermien, in manchen Fällen führt ein Überschuss dieses Hormons zum Haarausfall.

Das DHT lagert sich den Haarfollikeln der Kopfhaut an, besonders an Stirn und Schläfen (typische Prädilektionsstellen) und verkürzt die anagene Wachstumszeit der Haare. Wenn dieser Zustand verlängert besteht werden die Haare immer dünner und schwächer und es kommt zum Haarausfall.

Das Dihydrotestosteron wird aus das Hormon Testosteron gebildet und es gibt einige Stoffe, die die Umwandlung von Testosteron in DHT bremsen können. Kürbiskerne sind bekannt für zwei wichtige Inhaltsstoffe, die diesen Effekt haben.

Das erste ist das Delta-7-Sterin. Das hat milde Steroid-Eigenschaften, sodass es mit dem DHT um die Bindungsstelle an den Haarfollikeln konkurriert. Wenn der Rezeptor schon besetzt ist kann das DHT nicht binden und der negative Effekt auf den Haarfollikeln wird vermieden.

Der zweite DHT Blocker in Kürbiskerne ist ein Phytosterol, das als Beta-Sitosterol bekannt ist. Dieser Inhaltsstoff ist ein Inhibitor für das Enzym 5-alpha-Reduktase das für die Bildung von DHT aus Testosteron verantwortlich ist.

Regelmäßig Kürbiskerne zu essen, kann diese DHT-Blocker liefern und somit dazu beitragen, dass mehr Testosteron und weniger DHT im Körper zirkulieren. Das garantiert natürlich nicht, dass der Haarausfall komplett gestoppt werden kann aber es ist schon beobachtet worden, dass er wenigstens reduziert wird.

Auch weitere Nährstoffe, die in Kürbiskerne enthalten sind, wie Kupfer, Zink, Magnesium und essentielle Fettsäuren tragen dazu bei, dass die Haare gestärkt und geschützt werden.

Prostata Vergrößerung bzw. Benigne Prostata Hyperplasie

Die benigne Prostata Hyperplasie (BPH), ist unter älteren Männern ein weit verbreitetes Problem. Wenn die Prostata vergrößert ist, kann sie auf den Harnleiter drücken und ihn teils oder komplett blockieren. Es können dann typischerweise beim Wasser Lassen Schmerzen auftreten und nur kleine Mengen Urin ausgeschieden werden.

Man glaubt zu wissen, dass das Dihydrotestosteron auch für die BPH verantwortlich ist und man hat versucht Männer mit einem Kürbiskernextrakt zu behandeln. Diese Studie zeigt, dass in der Gruppe die so behandelt worden ist, eine signifikante Besserung der Beschwerden beobachtet worden ist.

BHP ist, wie gesagt, ein häufiges Problem, aber in Ländern wie Österreich und Ungarn, wo der Konsum an Kürbiskernen relativ hoch ist, ist auch das Vorkommen dieser Erkrankung niedriger als z.B. in USA wo viel weniger gegessen werden.

Auch in diesen Fall sind es das Beta-Sitosterol zusammen mit dem Delta-7-Sterin, die einen positiven Effekt auf die Prostata haben und eine Vergrößerung vorbeugen.

Auch andere Spurenelemente, die in Kürbiskerne zu finden sind, wie das Zink haben eine ähnliche Auswirkung und .

Arthritis und Kürbiskernen

Es sind ca. 500.000 Menschen, die in Deutschland an Arthritis leiden und viele davon werden mit Indomethacin behandelt, ein Medikament das entzündungshemmend wirkt. Studien haben bewiesen, dass Die Fettlösliche Komplexe, die in Kürbiskerne enthalten sind, einen ähnlichen Effekt aufweisen.

Ein gutes Kürbiskern-Öl ist sogar noch bessert, weil es die gleichen Nährstoffen enthält in hoch konzentrierter Form. Und diese Nährstoffe können entscheidend dazu beitragen die Beschwerden von Arthritis zu bessern.

Behandlung von Nierenensteinen

Nierensteinen bestehen meistens aus Mineralien wie z.B. das Kalzium Oxalat. Wenn es in hohen Konzentrationen vorhanden ist und nicht ausreichen verdünnt ist, kann es in Form von Kristallen ausfallen, die sich dann aneinander anlagern und Nierensteinen bilden.

Diese Steine können dann die Harnleiter verstopfen und nicht nur sehr starke Schmerzen verursachen sondern auch den Urinfluss behindern.

Studien haben gezeigt, dass Kürbiskernen dazu beitragen weniger Kalzium Oxalat Kristallen auszubilden und dass sie somit zum Teil Nierensteinen vorbeugen können.

Dieser Effekt ist den hohen Magnesium Gehalt von Kürbiskernen zu danken. Das Magnesium gleicht die Kalzium Konzentration aus, und verringert somit das Risiko, dass sich Nierensteinen bilden.

Regelmäßig 10 Gramm rohe Kürbiskernen am Tag  zu essen, kann entscheidend dazu beitragen Nierensteinen vorzubeugen. Außerdem ist das Essen von Kürbiskernen einen guten Weg weitere wichtige Vitaminen und Mineralien zu sich zu nehmen.

Kürbiskernen und Blasen Probleme

Blasen Inkontinenz oder eine „nervöse“ Blase sind häufige Probleme, die ältere Menschen betreffen, und sehr unangenehm für den Betroffenen sein können. Es wurde beobachtet, dass einige Inhaltsstoffe in Kürbiskernen die Blase und die Beckenboden Muskulatur stärken und . Kürbiskerne werden deswegen bei der Prävention bzw. bei der Behandlung von Inkontinenz genutzt.

Studien, bei denen ein neuer Kürbiskernextrakt angewendet worden ist, haben eine deutliche Besserung der Symptomatik bei Blasen Inkontinenz gezeigt, besonders wurde der nächtliche Uringang der postmenopausalen Frauen reduziert.

Bei dieser Studie ist gefunden worden, dass über einen Zeitraum von 6 Wochen der Kürbiskernextrakt den nächtlichen Uringang um 68% reduzieren konnte und Blasen Inkontinenz in 78% der Fälle gebessert worden ist.

Schönere Haut mit Kürbiskernen

Rohe Kürbiskernen haben auch gute Auswirkungen auf unserer Haut. Sie sind empfohlen um die Behandlung von Akne und andere entzündliche Hauterkrankungen zu unterstützen.

Die hohe Mengen an Zink, gamma-Tocopherol, Vitamin E und gesunde Fettsäuren sind wahrscheinlich der erste Grund, warum unsere Haut vom Kürbiskern-Konsum nur profitieren kann.

Das Zink ist besonders wichtig um unsere Haut vor dem Kollagen Abbau zu bewahren, und somit unseren Hauttonus zu erhalten.

Einen Zink Mangel ist auch mit Akne Ausbrüche und eine Hyperaktivität der Talg Drüsen verbunden. Zink hilft dagegen das Hautbild zu normalisieren und die Talg Produktion zu reduzieren.

Viele Menschen, die unter Akne leiden, berichten über positiven Erfahrungen mit Kürbiskernen und besonders bei einer ausreichenden Zink Zufuhr.

(Quelle: http://gesundelebensmittelliste.de/was-macht-kurbiskerne-gesund/)

2 Kommentare zu „Himbeer-Nuss-Kürbiskern-Kuchen mit Schokoglasur und Kokosraspeln

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