Nudelgerichte · Rezepte

Spaghetti mit Spinat und Oliven in Tomatensoße

Schon als Kind liebte ich Spinat, früher noch mit Stampfkartoffeln, heute mit Tomatensoße und Nudeln.

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Die Tomatensoße besteht aus nur 4 Zutaten – frische Tomaten, Knoblauch, Zwiebeln und Aceto Balsamico – und ist super lecker.

Unter dem Rezept findest Du noch ein paar Informationen zur gesundheitsfördernden Wirkung von Knoblauch.

Rezept

Zutaten

  • 500 g Cherrytomaten
  • 125 g Blattspinat
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Zwiebel
  • 60 g schwarze Oliven
  • 2 EL Aceto Balsamico
  • Olivenöl
  • Salz, Pfeffer
  • Spaghetti

Zubereitung

  1. Spaghetti nach Packungsanleitung kochen.
  2. Zwischenzeitlich die Zwiebel und den Knoblauch in kleine Stückchen schneiden.
  3. Spinat waschen und mit der Salatschleuder trocken schleudern (oder trocken tupfen).
  4. Die Tomaten in kleine Stücke schneiden (kleine Tomaten vierteln).
  5. Die Oliven in Ringe schneiden.
  6. Eine Pfanne mit Olivenöl erhitzen und die Zwiebeln für ca. 5 Min. anbraten, dann den Knoblauch hinzufügen und 1 Min. weiter braten.
  7. Die Tomaten in die Pfanne geben und mit Aceto Balsamico ablöschen. Tomaten auf mittlerer Stufe braten, bis eine Soße entsteht.
  8. Spinat hinzufügen und unter die Tomatensoße heben. Solange unter Rühren weiter braten, bis der Spinat zusammengefallen ist.
  9. Die Nudeln in einem Sieb abgießen, aber nicht mit kaltem Wasser abschrecken, da so die Soße besser haftet.
  10. Spaghetti mit in die Pfanne geben und mit der Tomatensoße vermischen.
  11. Oliven hinzufügen und servieren.

 

Mit Knoblauch gesund bleiben

Kleiner Stinker ganz groß: Die tolle Knolle beugt Herzinfarkt und Krebs vor und verbessert die Durchblutung im Gehirn – das ist jetzt bewiesen. Bleiben Sie mit Knoblauch gesund.

Was die Menschen da vor Jahrtausenden in den Gebirgen von Zentral-Asien als essbar entdeckt haben und was inzwischen überall auf allen Kontinenten gedeiht, ist wirklich ein Segen der Natur. Mit dem Knoblauch wächst im wahrsten Sinne des Wortes eine Pflanze gegen die beiden gefährlichsten Krankheits-Gruppen der Welt: Herz-Kreislauf-Leiden und Krebs. Das zeigen immer mehr medizinische Studien. Weitere Gründe, warum Sie mit Knoblauch gesund bleiben:

Mit Knoblauch gesund bleiben: So schützt er das Herz

US-Forscher haben entschlüsselt, warum die tolle Knolle so gut für das Herz-Kreislauf-System ist. Wenn wir den Hauptwirkstoff des Knoblauchs, das Allicin, verdauen, entsteht im Darm Schwefelwasserstoff. Diese Substanz entspannt die Adern – Knoblauch hilft dem Körper also, sich selbst zu helfen. Entspannte Adern senken den Blutdruck, schädliche Ablagerungen (Arteriosklerose) in den Blutgefäßen können sich nicht so leicht bilden.

Auch weitere Knoblauch-Stoffe hemmen Arteriosklerose, denn sie senken das Cholesterin. Und sie machen das Blut dünnflüssiger. All das schützt davor, dass wichtige Adern, zum Beispiel zum Herz oder im Gehirn, verstopfen und einen Herzinfarkt oder Schlaganfall auslösen.

Mit Knoblauch gesund bleiben: So hält er Krebs in Schach

Knoblauch kann auch Krebs vorbeugen – das zeigen internationale Analysen. Der kleine Stinker liefert besonders viele schwefelhaltige Pflanzenstoffe, die als starke Antioxidantien wirken: Sie schützen Zellen im Körper vor Veränderungen, aus denen Krebs entstehen kann. Nachgewiesen ist der Schutz vor Krebs-Arten im Verdauungstrakt wie Mund-, Speiseröhren-, Magen- oder Darmkrebs. Einige Studien legen nahe, dass Knoblauch auch andere Krebs-Risiken wie zum Beispiel für Leukämie senkt. Allerdings: Das Risiko für Brust- oder Prostata-Krebs kann Knoblauch nach bisherigem Forschungsstand nicht senken.

Mit Knoblauch gesund bleiben: Wie viel Knoblauch sollte es sein?

Am besten schützen täglich mindestens zwei Zehen. Auf jeden Fall sollte man Knoblauch so oft wie möglich zum Würzen nehmen, ob roh oder kurz mitgekocht oder mitgebraten.

Mit Knoblauch gesund bleiben: Richtig zubereiten

Die gepellten Zehen aufschneiden und den grünen Spross aus der Mitte entfernen. Immer etwas Ingwer mitgaren, denn Ingwer mildert das Knoblauch-Aroma. Gegen den Geruch an den Fingern: Einfach mit Kaffeesatz abreiben, danach mit Seife waschen.

Tricks gegen den Geruch

Knoblauch ist besonders gesund, wenn er frisch ist. Die Schalen sind noch weich, ähnlich wie bei Fenchelknollen. Frischer Knoblauch riecht am wenigsten.

(Quelle: http://www.praxisvita.de/mit-knoblauch-gesund-bleiben)

 

 

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