Nudelgerichte · Rezepte

Zucchini-Nudeln mit Paprika-Sahne-Soße

Es ist endlich soweit – meine ersten Zucchini im Garten sind reif. Ich habe die Chance genutzt und Zucchini-Nudeln hergestellt. Dazu gibt es eine leckere Paprika-Sahne-Soße aus Hafersahne und Cashewmus. Verfeinert habe ich das Ganze mit frischen Kräutern aus dem Garten und Paprikapulver (rosenscharf).

Schnell zubereitet und super zum Mitnehmen für die Arbeit.

Unter dem Rezept findest Du noch ein paar Informationen zur Zucchini. Du solltest keine bitteren Zucchini verzehren, da diese Deiner Gesundheit schaden können, aber mehr dazu unten.

IMG_0748IMG_0749

Rezept

Zutaten für 2 Personen

  • 2 große Zucchini
  • 1 rote Paprika
  • 1 gelbe Paprika
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Zweig Rosmarin
  • 4 Stängel Oregano
  • 1 Handvoll Basilikumblätter
  • 200 ml Hafersahne
  • 4 TL Cashewmus
  • 1 TL Paprikapulver (rosenscharf)
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung

  1. Zwiebel und Knoblauch in kleine Stücke schneiden und getrennt zur Seite stellen.
  2. Paprika waschen und in kleine Stückchen schneiden.
  3. Anschließend Rosmarin und Oregano waschen und klein hacken.
  4. Basilikumblätter waschen und beiseite stellen.
  5. Die Zucchini waschen und mit einem Spiralschneider zu Nudeln verarbeiten.
  6. Für die Soße die Hafersahne mit Cashewmus verrühren und anschließend Paprikapulver zugeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  7. Die Zwiebeln in einer großen Pfanne für ca. 5 Min. anbraten und dann den Knoblauch dazugeben.
  8. Kurz weiter braten, die Paprika-Stückchen mit in die Pfanne geben und für ca. 5 Min. anbraten.
  9. Die Zucchini-Nudeln untermischen und weitere 2 Min. anbraten.
  10. Die Soße in die Pfanne geben, alles verrühren und unter häufigem Rühren ca. 5 Min. auf mittlerer Temperatur kochen lassen.
  11. Die Zucchini-Nudeln mit der Paprika-Sahne-Soße auf einem Teller anrichten und mit Basilikumblätter bestreuen. Fertig!

Zucchini: Ein Alleskönner

Die Zucchini ist mit dem Kürbis verwandt. Sie ist ein beliebtes Sommergemüse, das sich für zahlreiche Gerichte und Zubereitungsarten eignet
Zucchini
Zucchini haben häufig eine gesprenkelte Schale

Zucchini haben häufig eine gesprenkelte Schale

Thinkstock/iStockphoto

Inhaltsstoffe: Zucchini enthält Mineralstoffe und Vitamine

Die relativ kalorienarme Zucchini enthält Mineralstoffe wie Kalzium, das für die Knochen wichtig ist, sowie Spurenelemente wie Eisen, das für die Blutbildung benötigt wird.

In Zucchini findet sich zudem Beta-Carotin, eine Vorstufe von Vitamin A, das der Körper zum Beispiel für das Sehen braucht.

Auch Vitamin C ist in Zucchini enthalten.

Nährwerttabelle: Zucchini (pro 100 Gramm)

Energie

kcal
18

Fett

gesamt (g)
Spuren

Kohlenhydrate

gesamt (g)
2

Mineralstoffe (mg)

Natrium (Na)
3
Kalium (K)
175
Calcium (Ca)
25
Magnesium (Mg)
20
Phosphat (P)
30
Eisen (Fe)
1,0
Zink (Zn)
0,2

Vitamine

Beta-Carotin (µg)
180
Vitamin E (mg)
0,5
Vitamin B1 (mg)
0,21
Vitamin B2 (mg)
0,07
Vitamin B6 (mg)
0,12
Folsäure (µg)
10
Vitamin C (mg)
20

(Quelle: http://www.apotheken-umschau.de/Zucchini)

Wann Sie Zucchini besser nicht essen sollten

05.09.2016, 13:34 Uhr | dpa, t-online.de

Wann man Zucchini besser nicht isst. Schmecken Zucchini aus dem eigenen Garten bitter, sollte man sie nicht essen. (Quelle: dpa)

Schmecken Zucchini aus dem eigenen Garten bitter, sollte man sie nicht essen. (Quelle: dpa)

Zucchini sind hierzulande das Sommergemüse schlechthin, viele bauen es für den Hausgebrauch im eigenen Garten an. Doch vor allem selbstgezüchtete Zucchini und Speisekürbisse können eine tödliche Gefahr bergen.

Die Kürbisgewächse können den Stoff Cucurbitacin enthalten. Bei gängigen Sorten, die im Supermarkt erhältlich sind, ist der giftige Stoff herausgezüchtet. Doch im Zuge einer Selbstaufzucht mit eigenen Samen kann sich das Gift im Gemüse wieder bilden. Eigentlich ist der giftige Stoff aus Zucchini herausgezüchtet. Doch im Zuge einer Selbstaufzucht mit eigenen Samen kann sich das Gift im Gemüse wieder bilden.

So erkennen Sie den Giftstoff

Vorsicht ist geboten, wenn das Gemüse bitter schmeckt oder riecht. Dann sollte man unbedingt die Finger davon lassen und auch ein fertig zubereitetes Gericht wegwerfen. Denn selbst beim Kochen wird der giftige Stoff nicht zerstört. Cucurbitacin reizt die Magenschleimhäute. Je nachdem, wie viel in den Körper gelangt, kann es zu Symptomen wie Unwohlsein, Übelkeit und Durchfall kommen. Im schlimmsten Fall kann es zu lebensbedrohlichen, blutigen Durchfällen kommen. Im Sommer 2015 starb ein Mann aus Südwestdeutschland sogar nach dem Verzehr von Zucchini-Eintopf.

(Quelle: http://www.t-online.de/leben/essen-und-trinken/id_64373616/wann-man-zucchini-besser-nicht-isst.html)

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s