Naturkosmetik / Naturheilmittel

Kokosöl – das Wundermittel für Haut und Haar

In Sachen Körper- und Haarpflege schwöre ich seit einiger Zeit auf Kokosöl.

Im Vorfeld hatte ich mich zum Thema „gesundheitsschädigende Inhaltsstoffe in Körper- und Haarpflegeprodukten belesen und erschreckend festgestellt, dass auch ich solche Produkte bei mir im Kosmetikschrank zu stehen habe.

Ich benutze das folgende Produkt, welches ich bei Amazon gekauft habe:

PureBIO Kokosöl 1.000 ml (1L) für HAARE, HAUT und zum KOCHEN – Kokosöl bio, nativ und kaltgepresst

Das Glas enthält 1 Liter reines Kokosöl in Rohkostqualität und ist nicht so teuer wie im Reformhaus oder in der Drogerie.

Kokosöl für die Haare

Ich habe früher viel Geld für Haarmasken und Haarkuren ausgegeben und war immer der Meinung, dass diese auch gut seien. Aber viele Haarmasken/-kuren und auch Shampoos und Haarspülungen enthalten neben Silikon auch andere haarschädigende Inhaltsstoffe.

Dann hörte ich von dem Wundermittel Kokosöl und probierte es aus. Seither benutze ich keine Haarmasken oder Haarkuren mehr, nur noch Kokosöl.

Meine Haarspitzen sind nicht mehr stumpf, die Haare fühlen sich weich und gepflegt an.

Hier noch ein paar Fakten:

Die Wirkung von Kokosöl auf die Haare

Ob schuppiges, trockenes oder glanzloses Haar: Kokosöl besitzt eine pflegende, regulierende Wirkung auf Haar, Haarwurzeln und Kopfhaut. Es kann bei sämtlichen Problemen mit dem Haar zum Einsatz kommen, besitzt keinerlei Nebenwirkungen und ist leicht anzuwenden. Ein perfektes Allround-Mittel für jeden Tag!

Reines Kokosöl besitzt eine ganze Reihe verschiedener Vitamine und Mineralien als Inhaltsstoffe, die das trockene Haar von innen heraus stärken und dabei helfen, Schäden zu reparieren und die Haarstruktur neu aufzubauen. Zugleich wirkt Kokosöl für die Haare befeuchtend, was insbesondere bei sprödem und trockenem Haar unbedingt notwendig ist. Das Haarwachstum wird angeregt, außerdem wirkt Kokosöl gegen Spliss und hilft gegen Haarausfall.

Kann Kokosöl die Haare kräftigen?

Auch wenn sie den Menschen ein Leben lang begleiten – Haare gehören zu den besonders sensiblen „Bauteilen“ des Körpers. Sie reagieren beispielsweise auf die UV-Strahlung des Sonnenlichts, bleichen und trocknen dadurch aus. Auch Chlor, Salzwasser und andere Substanzen schaden dem Haar auf Dauer sehr. Gleiches gilt für die teilweise sehr bedenklichen Inhaltsstoffe, die in den Produkten der großen Kosmetik- und Körperpflege-Hersteller enthalten sind. Doch es muss nicht zwingend an den Umständen liegen, die der Mensch selbst herbeigeführt, dass er unter Haarausfall etc. leidet. Es reichen bereits die kalte, trockene Winterluft und die damit verbundene, ebenso trockene Heizungsluft in den Räumen, um dem Haar nachhaltig zu schaden. Die Haare trocknen aus, werden brüchig und stumpf. Letztendlich brechen sie ab, wodurch sich der Eindruck von Haarausfall einstellt und das gesamte Haar ungepflegt und vernachlässigt wirkt.

Kokosöl kräftigt mit seinen wertvollen Inhaltsstoffen die Haare und macht sie somit stark gegen alle Umwelteinflüsse. Und auch die wenig vorteilhaften Inhaltsstoffe mancher Kosmetika können dem Haar nichts anhaben, wenn es regelmäßig mit Kokosöl behandelt wird.

Kokosöl gegen Haarausfall

Ein großer Teil der Menschen leidet unter Problemen mit den Haaren und/oder der Kopfhaut, zum Beispiel Schuppen oder Haarausfall. Auch in diesem Fall ist Kokosöl gut für die Haare und kann helfen, die lästigen Probleme innerhalb kürzester Zeit loszuwerden.

Anwendung bei Haarausfall: Hier sollte das Kokosöl in regelmäßigen Abständen und jeweils vor den Haarwäschen in die Kopfhaut einmassiert werden. Durch den hohen Anteil von Laurinsäure wirkt Kokosöl bei den verschiedensten Arten von Haarausfall, sei er erblich bedingt oder beispielsweise durch eine mangelhafte Ernährung.

Lässt Kokosöl die Haare schneller wachsen?

Immer wieder wird behauptet, die Haare wachsen schneller durch die Anwendung von Kokosöl. Zwar stimmt dies nicht (die Haare wachsen fast immer in der gleichen Geschwindigkeit), die wertvollen Inhaltsstoffe des Kokosöls sorgen jedoch dafür, dass das Haar glatter, fülliger und gleichmäßiger wirkt. Dadurch entsteht der Eindruck einer üppigeren Haarpracht, wodurch sich die Behauptung erklären lässt, dass Kokosöl die Haare schneller wachsen lässt.

Macht Kokosöl die Haare glatt?

Haare, die mit zu wenigen Nährstoffen und zu wenig Feuchtigkeit versorgt werden, wirken stumpf und glanzlos. Kokosöl liefert genau diese Stoffe und sorgt damit für eine glatte, weiche und fließende Haarstruktur.

Kokosöl gegen Schuppen

Wer unter Schuppen leidet, der sollte vor jeder Haarwäsche eine kleine Menge Kokosöl in die Harre und die Kopfhaut einmassieren. Ideal ist es, dies etwa 30 Minuten vor der Haarwäsche zu tun, damit das Kokosnussöl genug Zeit hat, um seine optimale Wirkung zu entfalten.

Kokosöl gegen trockene Haare

Wer über trockenes Haar klagt, der sollte regelmäßig Kokosöl in die Haare in Form einer Kur einbringen. Dadurch erhält das Haar seinen ursprünglichen, seidigen Glanz zurück und wird geschmeidig. Kokosöl versorgt sowohl die Haare selbst als auch deren Wurzeln mit lebenswichtiger Feuchtigkeit.

Kokosöl gegen Spliss

Von Spliss spricht man, wenn sich die Haarspitzen aufgrund fehlender Feuchtigkeit und Nährstoffe spalten und sich somit ein ungepflegtes Bild ergibt. Auch hier sollte Kokosöl zum Einsatz kommen – es spendet viel Feuchtigkeit und beugt mit dem enthaltenen Vitaminkomplex Spliss wirkungsvoll vor.

Die korrekte Anwendung

Um die Haare mit Kokosöl zu pflegen, muss das Haar zunächst mit einem milden, silikonfreien Shampoo gewaschen werden. Anschließend gründlichst die Haare auswaschen. Ein Ausspülen von mindestens zwei bis drei Minuten Dauer ist unbedingt notwendig, um sämtliche Shampoo-Reste zu entfernen. Anschließend wird das Haar mit einem weichen Tuch durch vorsichtiges Ausdrücken so weit wie möglich getrocknet. Generell gilt: Haare sollten niemals mit harten, ohne Weichspüler behandelten Tüchern und unter starkem Druck getrocknet werden, da dadurch die Struktur dauerhaft beschädigt werden kann.

Nach dem Trocknen wird die Anwendung fortgesetzt und das Haar zunächst vorsichtig durchgekämmt. Anschließend verteilt man eine etwa haselnussgroße Menge Kokosöl in den Händen, lässt dieses kurz schmelzen und gibt anschließt das Kokosöl in die Haare. Hilfreich ist es dabei, dass schmelzende Kokosöl mit den Fingerspitzen in die Haare einzumassieren. Auch die Kopfhaut sollte so behandelt werden. Nach dem Einmassieren werden die Haare mit den Händen in Wuchsrichtung gestrichen und dann noch das restliche Kokosöl, welches sich noch in den Handflächen befindet, auf die Haare aufgetragen.

Wichtig ist nun, die Haare in ein Handtuch einzuwickeln, damit das Kokosöl eine etwas höhere Temperatur erhält, somit dünnflüssig bleibt und optimal in Haare und Kopfhaut einziehen kann. Nur so entfaltet sich die optimale Wirkung. Das Handtuch sollte für etwa 30 bis 45 Minuten auf dem Kopf bleiben. Je länger die Einwirkzeit, desto besser wird die Kokosöl-Kur wirken. Nach Wunsch kann das Handtuch auf dem Kopf auch für eine Nacht an seiner Stelle bleiben. Nachdem die Kur lange genug gewirkt hat, werden die Haare ausgewaschen, und zwar wieder mit dem milden, silikonfreien Shampoo, und anschließend wie gewohnt getrocknet bzw. frisiert.

(Quelle: https://www.kokosoel.info/fuer-die-haare.html)

Kokosöl für die Haut

Auch in Sachen Hautpflege muss die positive Wirkung von Kokosöl genannt werden. Meine Bodylotion ist reines Kokosöl und meine Haut dankt es mir täglich. Es zieht schnell ein, riecht lecker und die Haut fühlt sich weich und gepflegt an. Mein Hautbild ist besser geworden, meine Haut spannt nicht mehr und ist nicht mehr trocken. Und das Beste ist, Kokosöl ist ein reines Naturprodukt ohne schädliche Zusatzstoffe.

Aber hier noch ein paar wissenswerte Informationen:

Die Wirkung von Kokosöl auf die Haut

Kokosöl gegen unreine Haut (Akne & Pickel)

Akne und Pickel treten bei vielen Menschen insbesondere in der Pubertät auf, manche werden sie jedoch ihr ganzes Leben lang nicht mehr los. Fachhandel und Medizin halten zahlreiche Mittel gegen Akne und Pickel bereit, die jedoch teilweise eklatante Nebenwirkungen besitzen. Wer es einmal mit Kokosöl probiert, der wird schnell feststellen, dass Pickel besonders rasch nach der Anwendung verschwinden und eine bereits ausgebrochene Akne Zug um Zug zurückgeht. Außerdem wird dem Ausbruch neuer Akne-Schübe durch die regelmäßige Anwendung von Kokosöl vorgebeugt. Die Wirkung geht aus den Inhaltsstoffen des Kokosöls hervor, die antimikrobakteriell sind und somit Entzündungsherde stoppen und sehr schnell lindern. Auch fettige Haut kann mit Kokosöl sehr gut gepflegt werden.

Kokosöl gegen Falten

Während Akne und Pickel insbesondere im Jugendalter auftreten, bilden sich sichtbare Falten in der Gesichtshaut bereits ab dem 30. Lebensjahr. Wer frühzeitig dagegen etwas unternehmen möchte, der sollte sein Gesicht regelmäßig mit Kokosöl behandeln. Das Öl besitzt einen feuchtigkeitsspendenden Effekt und beugt somit Falten vor, die fast immer aus zu trockener Haut resultierten. Außerdem sorgt Kokosöl für eine samtige Haut, die jung und frisch aussieht.

Kokosöl gegen Cellulite

Die gefürchtete Orangenhaut – in der medizinischen Fachsprache Cellulite genannt – betrifft fast ausschließlich Frauen und kommt in nahezu jeder Altersstufe vor. Sie entsteht durch Fettablagerungen bzw. vergrößerte Fettzellen in der Haut und im Unterhautgewebe, die sich in Form von kleinen Dellen nach außen zeigen. Um Cellulite zu behandeln, erfindet die Kosmetikindustrie ständig neue Produkte. Das müsste gar nicht sein, denn Kokosöl für die Haut ist auch ein sehr wirksames Mittel gegen Cellulite. Es spendet der Haut wichtige Feuchtigkeit und strafft sie, so dass Cellulite deutlich geringere Spuren hinterlässt.

Kokosöl gegen Neurodermitis und Schuppenflechte

Neurodermitis und Schuppenflechte sind keine kosmetischen Probleme, sondern ernstzunehmende Krankheiten, gegen die es bis heute seitens der Medizin noch kein wirksames Mittel gibt. In verschiedenen Studien hat sich jedoch gezeigt, dass Kokosöl sowohl Neurodermitis als auch Schuppenflechte wirksam lindern kann, bei einigen Probanden konnte die Krankheit sogar völlig geheilt werden. Das Zusammenspiel von feuchtigkeitsspendenden und antimikrobakteriellen Inhaltsstoffen lässt die typischen Entzündungsherde, wie sie bei Neurodermitis auftreten, rasch abklingen und sorgt dafür, dass die Haut wieder glatt und geschmeidig wird.

Kokosöl gegen Schwangerschaftsstreifen

Für Schwangerschaftsstreifen gilt ähnliches wie für Cellulite: sie betreffen ausschließlich Frauen und sind ein optischer Makel, unter dem viele zu leiden haben. Durch den Einsatz von Kokosöl können sich Schwangerschaftsstreifen sehr viel schneller als normal zurückbilden, wie die Erfahrungen zeigen.

Kokosöl gegen Altersflecken

Altersflecken treten je nach Veranlagung und körperlicher Konstitution bei vielen Menschen ab einem Alter von etwa 50 Jahren auf. Es handelt sich um eigentlich harmlose Pigmentablagerungen in der Haut, die viele Menschen jedoch als optisch störend empfinden. Die Anwendung von Kokosöl kann dem Auftreten von Altersflecken vorbeugen und sorgt außerdem dafür, dass bereits vorhandene Altersflecken deutlich blasser werden und somit weniger auffallen.

Kokosöl gegen Sonnenbrand

Durch die dünner gewordene Ozonschicht nimmt die Aggressivität der Sonne auch bei uns in Mitteleuropa ständig zu. Schädliche UV-Strahlung dringt somit immer stärker durch und belastet unsere Haut. Dies macht sich beispielsweise in Form von Sonnenbrand bemerkbar. Und Sonnenbrand ist längst nicht so harmlos, wie viele Menschen denken, denn er kann zu dem gefürchteten Hautkrebs führen. Es ist daher wichtig, einerseits dem Auftreten von Sonnenbränden wirksam vorzubeugen, andererseits bereits vorhandene Sonnenbrände so gut wie möglich zu behandeln. Dies gelingt beispielsweise durch die Anwendung von Kokosöl. Dieses beruhigt die Haut, spendet Feuchtigkeit und lässt die Reizung schnell abklingen. Auch zum vorbeugenden Einsatz gegen Sonnenbrand bietet sich Kokosöl an, allerdings sollte auch hier die empfohlene Verweildauer im Sonnenlicht nicht überschritten werden.

Kokosöl für ein besseres Hautbild

Viele Menschen sind mit ihrem Hautbild unzufrieden. Sie beklagen immer wieder Hautuntereinheiten, Flecken, Pickel, Falten und so weiter. Wer regelmäßig Kokosöl für die Haut benutzt und zum Beispiel die Haut nach dem Duschen oder Baden damit einreibt, wird bereits mittelfristig eine deutliche Verbesserung des eigenen Hautbildes feststellen.

Kokosöl gegen trockene Haut

Wer immer wieder unter trockener oder rissiger Haut zu leiden hat, hilft sich in der Regel mit Feuchtigkeitscremes aus dem Supermarkt oder der Apotheke. Diese Produkte sind jedoch teuer und weisen zum Teil bedenkliche Zusatzstoffe auf. Viel einfacher lässt sich gegen trockene Haut durch den Einsatz von Kokosöl vorgehen. Es spendet der Haut langfristig Feuchtigkeit und beugt dem gefürchteten Spannungsgefühl vor.

(Quelle: https://www.kokosoel.info/fuer-die-haut.html)

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