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Haferflocken-Bananen-Nuss-Muffins mit frischen Erdbeeren

Diese gesunden kleinen Leckerbissen habe ich heute gebacken. Es ist ein einfach und schnell zubereiteter Teig, der es aber in sich hat. Nur gute Zutaten und das ganze ohne Weizenmehl und Laktose, dafür mit viel Haferflocken und somit sind die Muffins auch noch glutenarm. Ich habe eine Nuss-Mischung hinzugefügt, die aus Paranüssen, Walnüssen. Cashewkernen, Haselnüssen und Mandeln besteht.

Da ich Schokolade liebe, sind die Muffins mit Backkakao zubereitet. Man kann sie aber auch ohne machen. Erdbeeren dürfen natürlich auch nicht fehlen, um dem Ganzen noch eine frische beerige Note zu verleihen.

Die Muffins sind außen cross und innen weich und saftig. Also keine staubtrockenen Haferflocken-Muffins, wie vielleicht einige befürchten werden. Die Grundmasse besteht aus Haferflocken, gemahlenen Mandeln, Backkakao, Nüssen, Bananen, Kokosöl, Cashewmus und Agavendicksaft. Als Topping gibt es geröstete Kokosraspel.

Die Muffins sind super zum Frühstück, aber auch als Zwischenmahlzeit geeignet. Sie geben Power und machen satt.

Unten gibt es noch ein paar Informationen zu den Zutaten..

Rezept

Zutaten für 19 Muffins

  • 330 g feine / zarte Haferflocken
  • 100 g gemahlene Mandeln
  • 100 g Nuss-Mix
  • 7 TL Backkakao
  • 1 Prise Salz
  • 1/2 TL Zimt
  • 220 g Erdbeeren
  • 6 EL Kokosöl
  • 3 reife Bananen
  • 5 – 6 EL Agavendicksaft
  • 6 EL Cashewmus
  • 6 EL Haferdrink / Mandeldrink
  • 2 – 3 EL Kokosraspel, ungesüßt
  • Muffinförmchen

Zubereitung

  1. Backofen auf 200 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen.
  2. Nüsse grob hacken.
  3. Erdbeeren vierteln oder achteln (je nach Größe der Erdbeeren).
  4. Haferflocken, gemahlene Mandeln, Nüsse, Backkakao, Salz und Zimt in einer großen Schüssel miteinander verrühren.
  5. Das Kokosöl erwärmen, bis es flüssig ist (im Wasserbad).
  6. In der Zwischenzeit die Bananen mit einem Pürierstab oder in einem Mixer pürieren.
  7. Cashewmus, Haferdrink / Mandeldrink und Agavendicksaft zum flüssigen Kokosöl hinzufügen und miteinander verrühren, bis eine cremige Masse entsteht.
  8. Die Masse in die Schüssel geben und kräftig mit den trockenen Zutaten verrühren.
  9. Zügig in die Muffinförmchen geben und zum Schluss die Erdbeeren in den Teig drücken.
  10. Bei 200 Grad für 20 Min. backen.
  11. Die Muffins aus den Förmchen nehmen und abkühlen lassen.
  12. Die Kokosraspeln in eine beschichtete Pfanne ohne Öl geben und bei mittlerer Stufe leicht anrösten. Nach der Backzeit auf die Muffins streuen.
Das Cashewmus von dm-Bio

Cashewmus
Cashewmus punktet durch sein Betakarotin, was wichtig für unsere Haut und Augen ist. Da es im Geschmack recht mild ist, ist es eine Wunderwaffe für das Abrunden von Saucen. Ab 6 Euro findet man das schmackhafte Mus in der Drogerie. 100 Gramm haben satte 621 Kcal und 47 g Fett. (Quelle: http://www1.wdr.de/verbraucher/ernaehrung/nussmus-100.html)

Kokosöl – gesund oder ungesund?

Da Kokosöl und Kokosfett einen besonders hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren besitzen – dieser liegt bei etwa 90 Prozent – galten sie jahrelang als ungesund. Denn angeblich sollen die vielen gesättigten Fettsäuren zu einer Erhöhung des Cholesterinspiegels führen. Heute weiß man, dass durch qualitativ hochwertiges Kokosöl nur der Gehalt des HDL-Cholesterins steigt – dabei handelt es sich um das ‚gute‘ Cholesterin, das uns beispielsweise vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützt.

Aufgrund seiner gesundheitsfördernden Eigenschaften wird Kokosöl immer beliebter: Heute werden weltweit etwa acht Prozent des Bedarfs an Pflanzenöl durch Kokosöl abgedeckt. Neben seiner Wirkung auf den Cholesterinspiegel wird Kokosöl auch gerne verwendet, da es gut bekömmlich und leicht verdaulich ist. Dies ist vermutlich darauf zurückzuführen, dass Kokosfett – im Gegensatz zu beispielsweise Butter – vor allem mittelkettige Fettsäuren enthält.

Öl-Qualität besonders entscheidend

Bei Kokosöl und Kokosfett ist es besonders entscheidend, auf die Qualität des Produktes zu achten, denn viele im Handel erhältliche Kokosfette sind industriell gehärtet. Bei diesem Prozess entstehen aus den natürlichen Fettsäuren Transfettsäuren, die sich schädigend auf die Gesundheit auswirken können.

Zwar haben die Transfettsäuren im Kokosfett die gleiche Zusammensetzung, allerdings eine andere Struktur als die natürlichen Fettsäuren. Denn beim Härten des Kokosfettes geht die Krümmung der natürlichen Fettsäuren verloren und diese liegen somit nach dem Härten nicht mehr in gekrümmter, sondern in gerader Form vor.

Die geraden Transfettsäuren können von unserem Körper allerdings nur schlecht verarbeitet werden. Zudem erhöhen sie im Körper das ‚schlechte‘ LDL-Cholesterin und senken gleichzeitig den Spiegel des ‚guten‘ HDL-Cholesterins. Dadurch kann das Risiko für einen Herzinfarkt oder andere Herz-Kreislauf-Erkrankungen deutlich ansteigen. Ebenso soll durch den Verzehr von Lebensmitteln mit Transfettsäuren das Risiko für Diabetes sowie Übergewicht deutlich vergrößert werden.

Möchte man von den gesundheitsfördernden Wirkungen des Kokosfettes profitieren, sollte man also unbedingt auf ein hochwertiges Öl oder ein ungehärtetes Fett zurückgreifen. Solche Produkte gibt es beispielsweise in Reformhäusern zu kaufen.

Gesundheitsfördernde Wirkung

Zu den gesättigten Fettsäuren des Kokosöls gehören unter anderem die Laurinsäure, die Palmitinsäure und die Stearinsäure. Daneben sind in Kokosfett noch ungesättigte Ölsäuren sowie geringe Mengen an Mineralstoffen wie Kalzium, Eisen, Kupfer und Kalium enthalten.

Vor allem der Laurinsäure, die in Kokosöl und Kokosfett in besonders großen Mengen vorkommt, werden gesundheitsfördernde Wirkungen nachgesagt. So soll sie antimikrobiell wirken und somit den Körper im Kampf gegen Bakterien, Hefen, Pilze sowie bestimmte Viren unterstützen. Bei Viren ist der Mechanismus der Laurinsäure besonders effektiv – sie löst einfach die Fettbestandteile der Hülle auf und inaktiviert dadurch den Virus.

Aufgrund seiner antimikrobiellen Wirkung soll Kokosöl auch bei Erkältungen sowie bei Halsschmerzen helfen können. Um die Symptome zu lindern, einfach ein wenige Kokosöl in einen warmen Tee geben. Cremes, die Kokosöl enthalten, sollen zudem den Wundheilungsprozess fördern und die Haut vor Infektionen schützen.

Positiver Effekt bei Alzheimer

Ob Kokosöl einen positiven Effekt bei Alzheimer-Erkrankungen hat, ist bislang noch umstritten. Befürworter führen den Fall eines Amerikaners an, dessen Alzheimer-Erkrankung durch die tägliche Einnahme von Kokosöl zwar nicht geheilt wurde, sich angeblich aber deutlich verbesserte. Wissenschaftliche Studien zur Wirksamkeit von Kokosöl bei einer Alzheimer-Erkrankung fehlen bislang allerdings noch.

Angeblich soll die positive Wirkung des Kokosöls auf die vielen mittelkettigen Fettsäuren, die in dem Öl enthalten sind, zurückzuführen sein. Sie werden in der Leber zu Ketonen umgewandelt und anschließend über den Blutkreislauf ins Gehirn transportiert. Dort können sie als alternative Energiequelle zu Glukose verwendet werden. Da bei Alzheimer bestimmte Bereiche des Gehirns nicht mehr in der Lage sind, Glukose aufzunehmen, soll durch die Ketone die Energieversorgung des Gehirns verbessert werden.

(Quelle: https://www.gesundheit.de/ernaehrung/lebensmittel/saucen-und-oele/kokosoel-und-kokosfett)

 

8 Gründe warum Bananen so gesund sind


BananenBananen sind ein natürlicher Snack für Zwischendurch, wusstest du aber warum Bananen so gesund sind? Viele wissen, dass Bananen reichlich Kalium enthalten, ich werde euch noch einige überraschendere Eigenschaften verraten.

Hier sind die 8 top Gründe, warum Bananen gesund sind und unter anderem deine Energie verbessern, die Verdauung anregen und den Stoffwechsel ankurbeln.

1. Kalium

Kalium ist ein wichtiges Spurenelement, welches unser Herz schützt und den Blutdruck reguliert. Kalium-reiche Lebensmittel wie Bananen gleichen die Natrium Zufuhr aus und vermeiden einen Blutdruckanstieg.

Somit können Bananen zusammen mit einem aktiven Lebensstil und eine gesunde Ernährung das Risiko für Arteriosklerose und Herzinfarkt reduzieren (mehr zur Studie hier).

Das Kalium, das in Bananen enthalten ist, hat eine positive Auswirkung auch auf Nieren und Knochen. Wenn mehr Kalium aufgenommen wird, scheidet der Körper weniger Kalzium über die Niere aus. Es verringert sich somit die Gefahr, dass sich Nierensteine bilden.

Außerdem führt eine verringerte Kalzium Ausscheidung zu einer erhöhten Verfügbarkeit dieses Mineralstoffes, welches besonders für die Knochen wichtig ist. Regelmäßig Bananen Essen kann also auch das Risiko der Osteoporose reduzieren.

2. Mehr Energie

Sport-Riegel, Elektrolyt-Lösungen usw. sind inzwischen sehr beliebt. Trotzdem sieht man oft Profi-Sportler, die während dem Training oder bei Wettbewerben Bananen essen. Der Grund dafür, ist den wunderbaren Eigenschaften von Bananen zu verdanken.

Die natürlichen Zucker kombiniert mit löslichen Ballaststoffe bieten schnell verfügbare aber stabile Energie. Ich würde empfehlen eine Banane eine halbe Stunde vor dem Training zu essen.

Viele sorgen sich, dass Bananen den Blutzucker in die Höhe treiben könnten. Aber Bananen enthalten im Schnitt 24g Kohlenhydrate (je mehr desto reifer sie sind) und haben einen Glykämischen Index von 52. Die resultierende Glykämische Last (GL) von 12 entspricht somit der GL von Kichererbsen oder Linsen uns ist nicht besonders hoch.

Eine kleine Banane enthält ca. 100 Kcal und ist perfekt als Snack v.a. wenn man etwas süßes naschen möchte. Einfach den Nachmittagstief mit einer Banane überwinden und du wirst dich besser fühlen und das Sättigungsgefühl wird bis zum Abendessen halten.

3. Bessere Verdauung

Bananen Gesund Es ist schwierig jeden Tag die empfohlene Menge an Ballaststoffe zu sich zu nehmen. Ballaststoffe sind jedoch unentbehrlich für eine effektive und gesunde Verdauung.

Mit Bananen kannst du einen Teil dieser Tagesmenge abdecken und zusammen mit reichlich Wasser könne Bananen sogar die Lösung einer leichten Verstopfung sein.

Zudem enthalten Bananen auch Frukto-Oligosaccharide (FOS). FOS sind Präbiotika, die die „guten“ Bakterien unserer Darmflora unterstützen. Eine gesunde Darmflora regt die Verdauung an und verbessert die Resorption von Vitaminen und Spurenelemente.

4. Sodbrennen und Magengeschwür

Bananen sind bekannt dafür, dass sie Sodbrennen lindern. Sie gleichen den sauren pH im Magen aus und unterstützen die Schleim Produktion so, dass Sodbrennen Beschwerden häufig zurück gehen. Ein regelmäßiger Bananen Konsum könnte somit eine Rolle spielen und das Auftreten von Magengeschwür reduzieren.

Protease Inhibitoren, die in Bananen enthalten sind helfen zusätzlich Bakterien zu beseitigen, die für Magengeschwür mit verantwortlich sind.

5. Vitamin B6

Bananen sind gesund auch weil sie Vitamin B6 enthalten. Dieses Vitamin unterstützt die Blut Bildung und hilft den Blutzuckerspiegel zu regulieren.

Außerdem ist es ein wichtiger Co-Faktor bei der Spaltung von Aminosäuren und der Produktion von Antikörper, die für ein gesundes Immunsystem wichtig sind.

Eine Banane enthält 1/5 der empfohlene Vitamin B6 Tagesdosis, und schmeckt viel besser als Vitamin Präparate!

6. Hautbild

Bei Bananen kann auch die Schale verwendet werden. Sie ist besonders geeignet um Akne und Psoriasis zu behandeln.

Die Innenseite einer frisch geschälten Bananenschale leicht an den betroffenen Hautstelle einmassieren und danach trockenen lassen. Die Fettsäuren, die in der Schale enthalten sind können das Hautbild verbessern und haben einen feuchtigkeitsspendenden Effekt.

Die Auswirkung kann vorläufig nur an einer kleinen Hautstelle ausprobiert werden, um zu sehen wie sie vertragen wird. Es kann auch einige Wochen dauer bevor die gewünschte Effekte zu sehen sind.

Insbesondere bei Psoriasis kann auch anfangs die Rötung verstärkt werden. Diese Behandlung sollte auch nicht als Ersatz einer ärztlich empfohlene Therapie angesehen werden (immer mit dem Arzt Rücksprache halten).

Viele Menschen berichten allerdings über eine Verbesserung ihrer Beschwerden wie die viele positive Erfahrungsberichte zeigen.

7. Bessere Laune, weniger Stress

Bananen enthalten die Aminosäure Tryptophan, die im Körper zu Serotonin umgewandelt wird.

Serotonin ist eine Botenstoff im Gehirn, welches unser Wohlbefinden steuert. Es reduziert Stress und verbessert unsere Laune. Es hilft auch den Schlafrhythmus zu regulieren.

Tryptophan selbst ist eine essentielle Aminosäure, das heißt sie kann nur von extern über die Nahrung aufgenommen werden. Und auch wenn es Lebensmittel gibt, die mehr enthalten, sind Bananen sehr gute Tryptophan Lieferanten. Ein weiterer Grund, um Bananen zu snacken wenn man mal bei der Arbeit etwas gestresst ist.

8. Kater Lösung

Bananen sind die beste Wahl wenn man abends ein paar Gläser zu viel hatte. Bananen mit Eis, Beeren und Kokosnussmilch mixen und fertig ist der beste Kater-Drink.

Hier findest du ein leckeres Rezept mit Mengenangaben und einer Schritt für Schritt Anleitung. Alle wunderbare Eigenschaften, die Bananen so gesund machen kommen hier ins Spiel.

Am besten ist es natürlich mit dem Alkohol nicht zu übertreiben, aber wenn es mal passieren sollte lohnt es sich diese Früchte zur Hand zu haben.

Und wenn du mal ein paar Bananen zu viel eingekauft hast und sie schon überreif werden kannst du sie in Scheiben schneiden und tiefkühlen. Dann kannst du sie anstatt Eiswürfel für unglaublich cremige Smoothies verwenden.

 

(Quelle: http://gesundelebensmittelliste.de/bananen-gesund/)

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