Rezepte · Sandwiches

Sandwich mit gerösteten Kartoffeln, Rucola und gegrillten Tomaten-Paprika-Zwiebel-Mix mit Hummus

Zum Abendbrot gab es heute ein Sandwich mit gerösteten Kartoffeln, Rucola und gegrillten Tomaten-Paprika-Zwiebel-Mix mit Hummus, lecker, lecker.. Der Rucola kommt direkt aus unserem Garten und schmeckt deshalb besonders gut und ist vollkommen bio:-) Unsere Tomaten sind leider noch nicht so weit, deshalb mussten gekaufte her.

Und hier das Rezept

Zutaten für 2 Personen (4 Sandwiches)

  • Vollkorn-Brötchen
  • 2 Kartoffeln, mittelgroß
  • 4 kleine Tomaten, Cherrytomaten
  • 1 Spitzpaprika
  • 1 kleine Zwiebel
  • Olivenöl
  • Paprikapulver
  • Salz, Pfeffer
  • Hummus
  • 8 – 10 Basilikum-Blättchen

Zubereitung

  1. Kartoffeln waschen, in dünne Scheiben schneiden und mit 1 EL Olivenöl, 1 TL Paprikapulver und Salz verrühren.
  2. Rucola waschen und beiseite stellen.
  3. Die Kartoffelscheiben in einer Grillpfanne anrösten. Ich benutze immer meinen Sandwich-Griller, da werden die Scheiben schön knusprig.
  4. Inzwischen die Spitzpaprika in Ringe schneiden, mit Olivenöl beträufeln und salzen.  Auch die Zwiebel in Ringe schneiden und mit Olivenöl beträufeln.
  5. Die Spitzpaprika für ca. 2 Min. in einer Grillpfanne oder im Sandwich-Griller grillen.
  6. Die Tomaten halbieren und die Schnittfläche in Olivenöl tauchen (ich nehme einen kleinen Unterteller, bedecke die Tellerfläche mit Olivenöl und tauche dort die Schnittflächen der Tomaten ein).
  7. Die Tomaten auf den Sandwich-Griller oder in die Grillpfanne mit der mit Öl bedeckten Seite geben und kurz grillen. Vom Grill nehmen.
  8. Anschließend die Zwiebeln kurz grillen, bis sie leicht braun sind.
  9. Das Vollkornbrötchen mit Hummus bestreichen, dann mit Rucola belegen, die gerösteten Kartoffeln verteilen und darüber den Paprika-Tomaten-Zwiebel-Mix samt Basilikum-Blättchen geben. Fertig!

 

Dieses Gericht dauert ein wenig länger, da alles einzeln gegrillt wird, aber es lohnt sich wirklich! Super lecker!

Ich benutze zum Grillen meinen Sandwich-Griller…

 

Warum ist Hummus so gesund?

Hummus lindert Haarausfall
Haarausfall, Müdigkeit, Konzentrationsstörungen: All diese Beschwerden können mit einem Eisenmangel zusammenhängen. Kichererbsen sind ein guter Eisenlieferant – 100 Gramm davon liefern bereits mehr (6,5 mg) als die täglich empfohlene Tagesdosis (für Männer 1 mg, Frauen 2 mg, Schwangere 3 mg). Außerdem enthalten die Hülsenfrüchte Vitamin C – das hilft dem Körper dabei, das Eisen aufzunehmen.
Hummus hilft gegen Akne
Dass Hummus gesund ist, beweist sein niedriger sogenannter Glykämischer Index (GI). Dieser beschreibt die Auswirkungen von kohlenhydrathaltigen Lebensmitteln auf den Blutzuckerspiegel. Je höher der GI ist, desto schneller und stärker steigt der Blutzuckerspiegel an – er fällt dann aber auch schnell wieder ab. Lebensmittel mit einem hohen GI geben einen kurzfristigen Energiekick, häufig gefolgt von neuen Heißhungerattacken. Lebensmittel mit einem niedrigen GI lassen den Blutzuckerspiegel langsamer und weniger stark ansteigen, er bleibt dann aber auch länger stabil.
Die Folge: ein längeres Sättigungsgefühl. Hummus hat einen GI von 25. Zum Vergleich: Bananen haben einen GI von 52, Kartoffelpüree von 80 und Traubenzucker von 100. Diabetikern wird empfohlen, bei ihrer Ernährung auf den Glykämischen Index von Nahrungsmitteln zu achten. Dasselbe gilt für Patienten mit Akne – denn Lebensmittel mit einem hohen GI können Akneschübe auslösen.

Hummus beugt Depressionen vor
Folsäure ist ein wichtiger Nährstoff – ein Mangel kann zu Reizbarkeit, depressiven Verstimmungen, Blutarmut und sogar zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen. Mediziner empfehlen, täglich 300 Mikrogramm Folsäure über die Nahrung aufzunehmen – 100 Gramm Kichererbsen enthalten bereits 333 Mikrogramm. In der Schwangerschaft sollte die Tagesdosis auf 550 Mikrogramm erhöht werden, denn der Nährstoff ist essenziell für die Zellbildung und –teilung und beeinflusst das Wachstum von Plazenta und Fötus. Ein Mangel bei Schwangeren kann zu Missbildungen bei dem Ungeborenen führen.
Hilft beim Abnehmen
Und noch ein Anzeichen dafür, dass Humus gesund ist: Kichererbsen sind exzellente Ballaststoffe-Lieferanten. Ballaststoffe sorgen dafür, dass sich die Konzentration von Blutzucker und Cholesterin in unserem Blut nicht zu sehr erhöht. Außerdem verzögern sie die Magenentleerung und sorgen so für ein länger anhaltendes Sättigungsgefühl. Eine US-Studie zeigte kürzlich, dass es zum Abnehmen genügt, täglich mindestens 30 Gramm Ballaststoffe zu sich zu nehmen – auch, wenn man seine restlichen Ernährungsgewohnheiten beibehält. Das klingt zunächst wenig – doch laut Expertenschätzungen nehmen wir im Durchschnitt nur rund 20 Gramm täglich zu uns. In 100 Gramm Kichererbsen stecken 17 Gramm Ballaststoffe.

Kichererbsen verzögern die Magenentleerung und sorgen so für ein länger anhaltendes Sättigungsgefühl.

(Quelle: http://www.praxisvita.de/was-tun-bei-haarausfall-wie-hummus-hilft)

 

Rucola: Aromatischer Salat

Inhaltsstoffe:
Rucola hat einen hohen Anteil an Senfölen (Glucosinolaten). Sie sorgen nicht nur für die Schärfe des Blattgemüses, sondern sind auch wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe. Das auch Rauke genannte Gemüse enthält zudem Beta-Carotin, das der Körper in Vitamin A umwandeln kann, Vitamin C und Mineralstoffe wie Kalium und Kalzium. Auch Folsäure, ein für Stoffwechselvorgänge wichtiges B-Vitamin, kommt in Rucola vor.
Wie viele Salatsorten kann auch Rucola Nitrat enthalten. Er zählt sogar zu den nitrathaltigsten Salaten. Die stickstoffhaltige Substanz kann in hohen Mengen schädlich sein und ist vor allem für Kleinkinder und Säuglinge gefährlich, da sie den Sauerstofftransport im Blut behindern kann. Da sich das Nitrat häufig in den Blattstielen ansammelt, sollten diese abgeschnitten werden.

(Quelle: http://www.apotheken-umschau.de/Rucola)

 

 

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