Nudelgerichte · Rezepte

Spaghetti mit Tomaten-Avocado-Sauce

 

 

 

Spaghetti mit Tomaten-Avocado-Sauce

Das ist eines meiner Lieblings-Gerichte, weil es sehr schnell und einfach zubereitet ist, viele Vitamine und Nährstoffe enthält und super lecker ist. Ein ideales Gericht für den Sommer oder für die Arbeit, da man es auch kalt essen kann.

Ich liebe Avocado und darum esse ich sie täglich. In vielen meiner Gerichte ist Avocado enthalten. Und das Beste ist, dass sie unheimlich gesund ist. Aber mehr dazu unten…

Zutaten für 2 Personen

  • 500 g kleine Tomaten, Cherry-Tomaten
  • 2 Avocado
  • 1 kleine Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 EL frisch gepresster Zitronensaft
  • 25 g Pinienkerne
  • ca. 15 bis 20 schwarze Oliven, entsteint
  • 2 EL Basilikum, gehackt
  • Salz und Pfeffer
  • 2 EL Olivenöl
  • Spaghetti, halbe Packung

 

Zubereitung

  1. Zwiebeln und Knoblauch schälen und klein schneiden.
  2. Tomaten waschen und halbieren.
  3. Nudelwasser aufsetzen.
  4. Avocado aus der Schale lösen und in größere Stücke schneiden. Avocado-Stückchen mit dem Mixer oder mit einem Pürierstab zu einer cremigen Soße verarbeiten. Den Zitronensaft unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Sauce beiseite stellen.
  5. Spaghetti ins kochende Wasser geben und bissfest garen.
  6.  Währenddessen die Pinienkerne in eine Pfanne ohne Öl geben und bei schwacher Temperatur anrösten, bis sie leicht gebräunt sind.
  7. In der Zwischenzeit die Oliven in Ringe schneiden.
  8. Pinienkerne aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen.
  9. Olivenöl in eine  Pfanne geben und die Zwiebeln hinzufügen. Die Zwiebeln ca. 2 Min. braten, dann den Knoblauch hinzufügen und ca. 1 Min. mitbraten ,bei mittlerer Temperatur.
  10. Die Tomaten hinzufügen und anbraten, dabei immer wieder umrühren.
  11. Basilikum waschen und hacken.
  12. Die Spaghetti vom Herd nehmen, wenn sie bissfest sind und in ein Nudelsieb gießen. Nicht mit kaltem Wasser abschrecken, da sonst die Sauce nicht so gut haftet.
  13. Nudeln in die Pfanne zu den Tomaten geben, verrühren und dann die Avocado-Sauce unterrühren.
  14. Olivenringe, Basilikum und geröstete Pinienkerne hinzufügen.
  15. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Fertig!

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Warum ist die Avocado so gesund?

Die Avocado  enthält außer ihren gesunden pflanzlichen Fetten eine große Menge an lebenswichtigen Vitaminen wie z. B. Vitamin A, Alpha-Carotin, Beta-Carotin, Biotin und Vitamin E.
Durch das Hinzufügen von frischen Avocados zu den Mahlzeiten und ganz besonders zu einem (grünen) Smoothie erreicht man, dass dadurch viele Nährstoffe – insbesondere die fettlöslichen – aus den anderen Zutaten leichter absorbiert werden können: Vitamin A, Vitamin D, Vitamin E, Vitamin K, Alpha-Carotin, Beta-Carotin, Lutein, Lycopin, Zeaxanthin und Calcium.
Vitamin A für die Blutbildung
In der Avocado ist eine Vielzahl an Carotine vorhanden. sind Pflanzenfarbstoffe, die in allen tiefgelb bis rot gefärbten Früchten und Gemüsesorten wie zum Beispiel Karotten, Süsskartoffeln, Kürbissen, Aprikosen, Papayas, Nektarinen etc., aber genauso in dunkelgrünen Gemüsesorten wie zum Beispiel in Spinat, Brokkoli, Kresse, Blattsalaten und eben auch in der Avocado zu finden sind.

Aus Beta-Carotin kann sich der Organismus – ganz nach Bedarf – Vitamin A herstellen. Vitamin A ist als eines der wichtigsten Vitamine an der Blutbildung beteiligt, am Aufbau einer gesunden Haut und ermöglicht überhaupt erst den Sehvorgang. Ohne Vitamin A sind außerdem gesunde Knochen und Zähne nicht möglich.
Lutein für die Augen
Lutein, Zeaxanthin und Lycopin gehören zur selben Pflanzenstoff-Familie wie die Carotine. Es handelt sich ebenfalls um Farbstoffe. Lutein findet man hauptsächlich in dunklen Blattgemüsesorten wie Spinat und Grünkohl, aber auch in Avocados. Lutein ist gemeinsam mit Zeaxanthin direkt am Sehvorgang beteiligt. Beide Stoffe kommen auch als Farbpigmente in der Netzhaut des Menschen vor. Man stellte fest, dass Lutein die Entstehung mancher Augenkrankheiten auch noch im hohen Alter mindern oder gar ganz verhindern kann.
Lycopin kommt hauptsächlich in Tomaten, aber auch in Wassermelonen vor. Es gehört zu den Radikalfängern und entlastet somit das Immunsystem des Menschen. Gerade für Lycopin gilt, dass unser Organismus davon viel mehr resorbieren kann, wenn Fett gegenwärtig ist.
Es ist nicht einmal notwendig, eine große Menge an Avocado zu verwenden, um die Aufnahme von fettlöslichen Nährstoffen zu verbessern. Es genügt bereits ein Teelöffel voll Avocadofruchtfleisch.
Avocados senken Cholesterinspiegel
Sogar manche Ärzte rieten bei hohem Cholesterinspiegel noch vor wenigen Jahren davon ab, Avocados zu essen. Dabei liefert gerade die Avocado jene einfach ungesättigten Fettsäuren (wie z. B. auch die Olive), die dafür bekannt sind, den Cholesterinspiegel positiv zu beeinflussen.
Bestätigt wurde das längst Offensichtliche von einer im Jahr 2015 in der Fachzeitschrift Journal of the American Heart Association veröffentlichten Studie von Dr. Penny Kris-Etherton (Pennsylvania State University/Philadelphia) – zu der Sie alle Details hier finden: Eine Avocado pro Tag senkt den Cholesterinspiegel.
Gerade bei hohem Cholesterinspiegel ist es daher sinnvoll, ungesunde Fette (Wurst, Käse, Margarine) durch gesunde Brotaufstriche zu ersetzen, die man wunderbar mit Avocados selbst zubereiten kann. Auch das Salatdressing kann statt mit Sonnenblumenöl mit reichlich Avocado und Olivenöl hergestellt werden. Rezepturen dieser Art können jedoch nicht nur den Cholesterinspiegel senken, sondern sogar spezielle Krebsarten bekämpfen helfen, wie z. B. die Leukämie.
Avocados bei Leukämie
Kanadische Wissenschaftler von der University of Waterloo haben in der Avocado ein besonderes Fett entdeckt – Avocatin B – das bei der Behandlung der akuten myeloischen Leukämie (Blutkrebs) großen Erfolg verspricht. Diese Leukämie-Art betrifft insbesondere ältere Menschen über 60. Man fühlt sich sehr geschwächt, wird blass und verspürt viele Symptome eines leistungsschwachen Immunsystems.
Avocatin B greift offenbar die Leukämie-Stammzellen an, während die gesunden Zellen unangetastet bleiben. Professor Paul Spagnuolo sagt, dass gerade diese Stammzellen weitgehend für den Verlauf der äußerst aggressiven AML verantwortlich seien und auch der Grund dafür, dass so viele Patienten einen Rückfall erleiden.
Es lohnt sich also in jedem Fall sowohl für Gesunde als auch für Kranke, mehr Avocados zu essen.

(Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/avocado.html)

 

Oliven – gesunde Helfer und „Schönmacher“

  • regen den Stoffwechsel an
  • wirken verdauungsfördernd und sind hilfreich bei Verstopfung
  • lindern Blähungen und Darmentzündungen
  • regulieren den Fettstoffwechsel und senken den Wert des schlechten LDL-Cholesterins, nicht aber das nützliche HDL-Cholesterin
  • schützen auf diese Weise das Herz und helfen, das Herzinfarktrisiko zu senken
  • schützen vor Brustkrebs, da im Olivenöl viele ungesättigte Fettsäuren enthalten sind, welche die Menge der Onkogene Her-2/neu im Körper verringern. Diese Onkogene sind verantwortlich für die Umwandlung einer Zelle in eine bösartige Tumorzelle.
  • helfen bei Gallensteinen, denn das Öl der Olive wirkt anregend und unterstützend beim Abfluss der Gallenflüssigkeit

Olivenöl für Haut und Haare

  • natürliche Antioxidantien wie Vitamin A und insbesondere Vitamin E schützen vor vorzeitiger Hautalterung, straffen die Haut und mindern Fältchen
  • wirkt zusätzlich feuchtigkeitsspendend und pflegt trockene Haut glatt und schön
    Olivenöl mit Salz gemischt eignet sich perfekt als Peeling
  • auch als natürliches Sonnenschutzmittel macht sich Olivenöl gut, es schützt auch bei starker Sonneneinstrahlung
  • für die Haare ist eine feuchtigkeitsspendende Olivenölpflege auch gut. Ein paar Teelöffel Olivenöl von der Kopfhaut bis in die Spitzen einmassieren und 2 Stunden einwirken lassen.
  • milde Olivenölseife: schäumt kaum und ist sehr mild und feuchtigkeitsspendend, sodass sie sich auch gut für Babyhaut eignet

Sind schwarze oder grüne Oliven gesünder?
Da der herbe Geschmack und das feste Fruchtfleisch der Oliven sehr beliebt ist, werden sie häufig grün und somit noch unreif geerntet und verarbeitet. Mehr Nährstoffe – allerdings auch mehr Kalorien – enthält die schwarze, voll ausgereifte Olive. Grüne Oliven enthalten pro 100 g ca. 150 Kalorien, schwarze Oliven dagegen um die 350 Kalorien pro 100 g. Auch wenn die schwarzen Oliven sich später etwas mehr auf der Waage bemerkbar machen: sie enthalten mehr Fett, welches aber zum größten Teil aus den ungesättigten und sehr gesunden Fettsäuren besteht.

(Quelle: http://www.apotheken-wissen.de/warum-oliven-gesund-sind-und-schoen-machen/)

 

 

 

 

 

 

 

 

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